Wirkungsweise und Einsatzgebiete des Equitron/Omnitron bei Pferden

Wo ist das Magnetfeld einsetzbar:

Im Spitzensport wird die rPMS-Therapie mittlerweile intensiv eingesetzt. Insbesondere zur Nachsorge strapazierter Athleten und zur Versorgung verschiedenster Verletzungen. Es gibt eine Vielzahl von Fallberichten und Anwendungsbeobachtungen, auch von veterinärmedizinischer Seite.

 

Prävention
Oftmals außer acht gelassen, ist die Prävention eine der wichtigsten therapeutischen Maßnahmen überhaupt. Schenkt man dem Pferd nach hoher Belastung (Training, Turnier) kurze Therapieeinheiten an Sehnen, Bändern, Muskeln und Gelenken, kann man Verletzungen effektiv entgegenwirken.

 

Die schmerzfreie Anwendung ist - z.B. im Vergleich zu Injektionen - besonders schonend für das Tier. Nach der Therapieeinheit entstehen weder Schwellungen noch Blutergüsse. Da keine Nebenwirkungen auftreten kann EQUITRON® in Absprache mit einem Tierarzt auch mit anderen alternativen oder konservativen Therapien kombiniert werden. Im Reitturniersport hat sich die nicht medikamentöse Hochfrequenz-Therapie als dopingfreie Alternative zu anderen Behandlungsmethoden bewährt.

 

Schmerztherapie
Omnitron/EQUITRON® kann bei Schmerzzuständen eine rasche Linderung bzw. Beseitigung der Schmerzen erreichen, da die rPMS-Therapie auch direkten Einfluss auf die Nervenzellen hat. Gerade bei chronischen Schmerzen ist das schnelle Ansprechen der Patienten auf die Therapie von großem Vorteil.

Behandlungserfolge u.a. bei:

 

Hufrolle- Hufgelenksentzündung
Iliosakralgelenk, chronische Unrittigkeit durch Rückenschmerzen, Kissing-Spine-Syndrom
Fesselträgererkrankungen
Sehnen- und Bändererkrankungen
Arthrose/Arthritis
Arthrose HWS
Frakturen (Griffelbeinbruch)
Schleimbeutelentzündungen, Piephacke
Überbeine/Periostitis
Entzündungen im Augen- und Zahnbereich .
Nackenbandverkalkungen
Spat
Ataxie
Abzesse und Zysten (Hufbein)

Stimulation der Muskulatur
Verspannungen im Bereich Genick, Hals und Rücken (Verspannungen in diesen Bereichen sind Berufskrankheiten der Sportpferde. Hier konnten speziell bei Rittigkeitsproblemen gute Erfolge erzielt werden.

 

 

Zitat Dr. Eberhard Reininger, Praxis Steinberg, Reichertsheim

"Meines Erachtens setzen wir Tierärzte" zu wenig Aufmerksamkeit auf Muskelerkrankungen bei unseren Patienten. Fußballer müssen häufig wegen "Muskelverhärtungen" pausieren als wegen Bänder-, Sehnen- oder Gelenkserkrankungen. Warum sollte das bei unseren Pferden nicht auch der Fall sein? In der Tat findet man bei Untersuchungen von Sportpferden sehr häufig Schmerzpunkte und teilweise sogar richtige Löcher in der Muskulatur, die schmerzhaft sind und durchaus Probleme bereiten. Diese Läsionen lassen sich ebenfalls hervorragend mit dem EQUITRON behandeln."

 

Kontra-Indikationen :

Grundsätzlich gibt es keine Nebenwirkungen außer gelegentlicher Heil- bzw. Erst-
verschlimmerungen. Diese resultieren aus einer verstärkten Entgiftung der Zellen und können durch Trinken von gutem, bindungsfähigem Wasser bzw. durch
Unterstützung mit Entgiftungsprodukten deutlich minimiert werden.